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Aktuell im März 2002

Die Themen des Monats:

1. Die beste Website zum Thema Riester-Rente
2.
Lebensversicherung: Was taugt ein "gut"?
3.
Ökologische Anlagen von Versicherungen
4.
Sicher in den Urlaub
5.
Strukturvertriebe und ihre sehnlichsten Wünsche
6.
Werden Steuervorteile wieder aberkannt?
7.
Und dann war da noch...

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1. Die beste Website zum Thema Riester-Rente

Die Zeitschrift "Der Wirtschaftsjournalist" hat die beste Website zum Thema Riester-Rente gesucht. Dazu wurden namhafte Journalisten von "Die Zeit", "Süddeutsche Zeitung", "Financial Times Deutschland", "WiSo", "Focus Money" und "Stiftung Warentest" eingeladen.

Sehr schmeichelhaft war das Ergebnis für unser Haus: Die von uns in Eigenregie entworfene und gestaltete Website http://www.riester-produkte.de wurde zum unangefochtenen Testsieger in allen Kategorien!

Ganz ehrlich: Darauf sind wir schon etwas stolz - vor allem bei der namhaften Konkurrenz. Hier die TOP 10:

1. http://www.riester-produkte.de (wir)
2.
http://www.bma.de (Bundesarbeitsminsterium)
3.
http://www.meine-zukunft.de (Allianz Vers. & Dresdner Bank)
4.
http://www.asuro.de (Versicherungsplattform)
5.
http://www.vdr.de (Verband dts. Rentenversicher.)
6.
http://www.gdv.de (Gesamtverband dts. Versicherungsw.)
7.
http://www.vz-nrw.de (Verbraucherzentrale NRW)
8.
http://www.bfa.de (Bundesversicherungsanstalt f. Ang.)
9.
http://www.dia-vorsorge.de (Deutsches Institut für Altersvors.)
10.
http://www.bankenverband.de (Bundesverband dts. Banken)

Dankeschön!
 

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2. Lebensversicherung: Was taugt ein "gut"?

Zwischen amüsiertem Kopfschütteln bis hin zu komplettem Unverständnis bewegen sich stets die Reaktionen der Fachleute zu den Vergleichen der Zeitschrift FINANZTEST rund um das Thema Versicherungen. Nachdem bereits in den letzten Jahren Vergleiche wegen gravierender methodischer Mängel zurückgezogen bzw. geändert werden mußten, hat man es jetzt wieder einmal versucht - diesmal für die Kapital-Lebensversicherung.

Wir werden uns natürlich hüten, diesen neuesten Test als unsauber zu bezeichnen. Bei einem Verbrauchermagazin, das so stark durch die öffentliche Hand bezuschusst wird, sollte man von einer gewissen Sorgfalt und Hintergrundrecherche ausgehen können.

Gegen diese Annahme sprechen aber einige wesentliche Punkte, auf die wir hier beispielhaft eingehen wollen:

- Bewertungsgrundlagen

20% (!) der Bewertung einer Versicherung bestimmen sich dadurch, wie hoch die Verfügbarkeit ist. Konkret: Wieviel erhält der Versicherte, wenn er seine Versicherung vorzeitig kündigt?

Hierzu muß man wissen, daß es grundsätzlich zwei - im Grunde sogar drei verschiedene Methoden gibt, wie kapitalbildende Versicherungen ausgestaltet sind:

  1. möglichst umfassend sofort Gewinne ausschüttende / gutschreibende Versicherung
  2. Versicherungen, die einen Teil der Gewinne für schlechte Zeiten in die stillen Reserven einbuchen, um daraus eine gute Verzinsung in schlechten Zeiten (wie derzeit) sicherstellen zu können
  3. Gesellschaften, die wie b) Rückstellungen bieten, eine etwas niedrigere laufende Verzinsung bieten, aber eine hohe zusätzliche Schlußzahlung ausschütten. Damit werden die Versicherten belohnt, die den Vertrag bis zum Schluß durchhalten.

Man sieht, daß diese drei Formen in der Ausgestaltung sehr unterschiedlich sind. Ist eine der Formen nun wesentlich besser oder schlechter als die andere?
Sicher nicht, es ist nur die Frage, welche Form für den Versicherten im Einzelfall die günstigste ist.

Im Urteil der FINANZTEST wird nun so getan, als wäre nur die Form a) sinnvoll, und dies bestimmt das Ergebnis zu 1/5.

Doch auf die Risiken dieser Praxis wird mit keinem Wort hingewiesen: Gesellschaften, die so handeln, haben ein hohes immanentes Risiko - sie haben nämlich kaum Reserven für schlechte Zeiten. Bestes Beispiel ist die früher in den Himmel gelobten HANNOVERSCHE LEBEN und die COSMOS DIREKT mit dramatisch niedrigen Rücklagen. Sollte die momentane Niedrigzinsphase länger anhalten, kann dies theoretisch bis zu einer Pleite der Versicherungsgesellschaften führen!

Und ganz abgesehen davon: Wer eine Lebensversicherung abschließt, tut das bewußt auf eine lange Laufzeit. Warum soll dann eine möglichst hohe Rückerstattung in den ersten Jahren so außerordentlich wichtig sein?
 

- Rücklagen

Es ist nicht ersichtlich, daß die eben bereits erwähnten Rücklagen (also die Sicherheit für die Versicherten) in den Bewertungen überhaupt berücksichtigt werden. Und hier sind die Ergebnisse mehr als aussagekräftig. Wir zeigen dazu nochmal die bereits in Ausgabe 10/2001 unseres Newsletters publizierten Ergebnisse des renommierten "map-report" zur Sicherheit von Anlagen bei Versicherungen auf:

Wieviele Monate stehen Reserven zur Beibehaltung der aktuellen Überschüsse zur Verfügung?

 TOP 6 der Finanzkraft:

  • LV von 1871: 143 Monate
  • Hamburg-Mannheimer: 126 Monate
  • Allianz: 96 Monate
  • Volksfürsorge: 96 Monate
  • Victoria: 91 Monate
  • AXA Colonia: 89 Monate

 FLOP 6 der Finanzkraft:

  • Familienfürsorge: 8 Monate
  • Hannoversche Leben: 13 Monate
  • Debeka: 15 Monate
  • Cosmos Direkt: 20 Monate
  • Süddeutsche: 21 Monate
  • Provinzial Kiel: 31 Monate

 (Quelle: map-report http://www.map-report.de)

Und was in diesem Zusammenhang besonders verwundert: Solche Daten sind der FINANZTEST nicht nur bekannt, sondern werden von ihr sogar in der gleichen Zeitschrift wie der oben genannte Test veröffentlicht (Test Seiten 12 ff, Bewertungsreserven Seiten 72ff). Doch sie fließen in den Test nicht ein, ja werden noch nicht einmal im Zusammenhang erwähnt.

Ob sich hier nicht vielleicht die Einrichtung einer Redaktionskonferenz anbieten würde?
 

- Verhaltensweisen mancher Versicherungen

Branchenweit bekannt ist die Praxis eines einstmals sehr renommierten, mittlerweile aber eher glücklos gemanagten Unternehmens: Hier wurden das erfolgreiche Osteuropageschäft verkauft und diese Erträge dann als zusätzliche Gewinngutschrft der bestehenden Kunden verwendet.

So weit so richtig. Nur dumm, daß das außergewöhnlich gute Ergebnis durch diesen Sondereinfluß nun im Rahmen der Gewinnhochrechnungen für Neukunden auf die nächsten Jahrzehnte fortgeschrieben werden konnte. Auch so kann man Ergebnisse verbessern!

Die prognostizierte Beispielrechnung fließt bei der FINANZTEST zu 30% in das Gesamturteil ein. Doch wie realistisch ist die oben beschriebene Hochrechnung?

Angeblich wurde auch die Qualität der Beispielrechnung mit bewertet - doch wie, wurde nicht veröffentlicht. Und das Ergebnis: Die oben beschriebene Gesellschaft wurde wie die meisten anderen Versicherungen auch mit "Befriedigend" bewertet.


UNSER FAZIT: Schade, daß noch immer derartige Vergleiche anscheinend weitgehend unbelastet von Fachkenntnis erstellt werden. Warum schafft es eine Institution wie die FINANZTEST einfach nicht, einen ausgewiesenen Fachmann mit einzubeziehen?

Als Beispiel sei die "Wirtschaftswoche" genannt, die den Inhaber des einzigen Lehrstuhls für Finanzdienstleistungen im deutschsprachigen Raum (Universität Wien), Professor Finsinger gewinnen konnte. Wir verweisen hier auf auf die Ausgabe 49/2001 mit einem hochinteressanten Artikel zum Thema Bewertungsreserven und Sicherheit.

 

3. Ökologische Anlagen von Versicherungen

Bislang gab es unseres Wissens nach nur einen Anbieter von Lebensversicherungen, der das Geld seiner Anleger ausschließlich nach ökologischen Maßstäben angelegt hat: Die Oeko-Capital, die aufgrund der nicht sonderlich hohen Nachfrage nach diesen Produkten schnell ihre Eigenständigkeit verloren hatte.

Nun versucht es eíne weitere Gesellschaft - allerdings nicht ausschließlich, sondern nur nach Wahl der Kunden. Die MANNHEIMER Lebensversicherung (bitte nicht mit der Hamburg-Mannheimer verwechseln!) bietet nun für ihre gesamte Produktlinie die Wahl, ob die "Normal-Variante" (Anlage ohne Beschränkungen) oder eine "Öko-Variante" mit Anlagen ausschließlich nach ethisch-ökologischen Gesichtspunkten genutzt werden soll.

Dies wird von einem speziell gebildeten Kapitalanlageausschuß überwacht, der von externen Fachleuten dominiert wird.

Bei speziellem Interesse an diesen ethisch-ökologischen Spezialformen sprechen Sie uns bitte unter Ihr Kontakt zu uns an!

 

4. Sicher in den Urlaub

Ostern steht vor der Tür, und wie kann man dies besser genießen als auf der Piste? So fahren jedes Jahr die Ski- und Snowboard-Fans in die Alpen.
Doch es ist auch ein ziemlich gefährliches Vergnügen: Rund 70.000 Bundesbürger verletzen sich nach Angaben des Deutschen Skiverbandes so schwer, daß sie sich ärztlich behandeln lassen müssen - und 10.000 liegen nach einem Unfall sogar mehrere Tage im Krankenhaus.

Wir empfehlen vor dem Start in den Urlaub daher die Überprüfung des Versicherungsschutzes. Und wer dabei Lücken findet, kann diese auch noch in letzter Minute absichern. Wir bieten zu allen Bereichen sehr günstige Angebote im ONLINE-Abschluß:

- Auslands-Krankenversicherung
Die Gesetzliche Krankenkasse zahlt nicht für Rücktransporte und auch sonst nur in Ländern mit Sozialversicherungsabkommen.
http://www.KV-Infos.de/online/antrag/antrag.html

- Unfallversicherung
Hier empfehlen wir unbedingt, auf die Übernahme von Bergungs- und Transportkosten zu achten! Die Grundsumme sollte u.E. mindestens EUR 50.000,- betragen - bei einer Progression von 500%.
http://www.afw-gmbh.de/versicherung/sicherheit/unfall/unfall.html

- Private Haftpflichtversicherung
Eigentlich eine selbstverständliche Versicherung - es gibt keine Wichtigere!
http://www.afw-gmbh.de/versicherung/sach/haftpflicht/haftpflicht.html

 

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5. Strukturvertriebe und ihre sehnlichsten Wünsche

Der größte deutsche Strukturvertrieb für Finanzdienstleistungen, die Deutsche Vermögensberatung DVAG, kooperiert bekanntlich nun mit der Deutschen Bank 24 bzw. der Deutschen Bank Gruppe. Dies wirkt sich auch auf die verkauften Investmentfonds aus. Wurden bislang vorwiegend die Fonds des DIT (Dresdner Bank Gruppe) verkauft, so sind es nun die DWS-Fonds der Deutschen Bank Gruppe.

Wer aber nun erwartet hätte, daß die tatsächlich hervorragenden DWS-Fonds nun hauptsächlich bei Neuanlagen oder als Ergänzungen verwendet werden, kennt die Realität der deutschen Vertriebskultur nicht. So berichtet die Fachzeitschrift "Performance" über einen ihr vorliegenden Brief eines DVAG-Beraters an einen Kunden mit folgendem Wortlaut:

"Lösen Sie bitte sofort Ihr dit-Konto auf. Ein entsprechend vorbereitetes Formular habe ich beigefügt. Schicken Sie bitte die erste Seite dieses Formulars im beiliegenden Umschlag an den dit nach Hof. Manche Veränderungen, auch wenn sie plötzlich kommen, sind durchaus positiv. Ich habe 20 Jahre davon geträumt, Ihnen DWS-Fonds anbieten zu können."

Da fragt man sich doch, warum der gute Berater bei der DVAG arbeitet, wo viele andere Vertriebe doch seit Jahren DWS-Fonds anbieten (können)..........
Von der Beratungsqualität (nochmal voller Ausgabeaufschlag für den Kunden!) wollen wir hier natürlich nicht reden.

Aber in diesem Zusammenhang einmal die schönsten Vertretersprüche zum Thema Konkurrenz und Mitbewerber:

  • Haben Sie es schriftlich?
  • Macht Sie ein solches Angebot auch so nachdenklich?
  • Woran dieser Anbieter wohl spart?
  • Welche Gründe mag er haben, solche Dumpingpreise zu machen?
  • Ich kann Ihnen nur raten, seien Sie sehr kritisch.
  • Wir kennen diese Markterscheinung, intern sprechen wir von der vorletzten Stufe.

    (Originalzitate aus einer Außendienst-Information)

 

6. Werden Steuervorteile wieder aberkannt?

Wenn Sie in den letzten Monaten Anteile an Geschlossenen Fonds gezeichnet haben, dann haben Sie hoffentlich den richtigen Anbieter gewählt.

Bekanntlich ist die Werbung mit möglichen Steuervorteilen mittlerweile untersagt. Verstößt ein Anbieter oder ein Vertriebspartner dagegen, dann kann dies zur rückwirkenden Aberkennung der kompletten Steuervorteile aller Zeichner dieses Fonds kommen.

Noch gibt es kein Präzedenzurteil, aber die Steuerbehörde scheint es ernst zu meinen: So haben vor kurzem 50 Fahnder die Büros von 15 Vertriebsgesellschaften eines bekannten Anbieters von Medienfonds durchsucht. Das Ziel: Hinweise auf die Werbung mit Steuervorteilen.

Dies läßt ziemlich eindeutige Rückschlüsse darauf zu, daß das Klima zwischen Anbietern steueroptimierter Lösungen und den dringend nach Geldquellen suchenden Finanzbehörden wesentlich rauher wird.

Anleger sollten daher dringend kontrollieren, mit welchen Werbemaßnahmen gearbeitet wurde!

 

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7. Und dann war da auch noch.....

der dringend Mitarbeiter suchende russische Geheimdienst FSB (früher KGB). Gesucht werden vorwiegend Doppelagenten, die bereits Kontakte zu ausländischen Geheimdiensten haben. Persönliche Betreuung auf höchstem Niveau und Anonymität sind selbstverständlich. Das Gehalt des anderen Geheimdienstes darf übrigens weiterhin bezogen werden.

Wir beziehen uns hier auf Informationen der Financial Times Deutschland und des Nachrichtendienstes heise.de, da wir der russischen Sprache mit den Informationen unter http://www.fsb.ru/contact/contact.html (wir distanzieren uns hiermit natürlich von den mögichen Inhalten!) nicht mächtig sind. Vielleicht versuchen Sie es aber mal unter fsb@fsb.ru oder telefonisch unter 007-095-9142222 - aus alten DDR-Zeiten sind bestimmt noch Mitarbeiter mit deutschen Sprachkenntnissen vorhanden.

Um Informationen über eine erfolgreiche Arbeitsvermittlung bitten wir, damit wir unsere Provision bei der Bundesanstalt für Arbeit beantragen können. :-))

 

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