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Aktuell im August 2002

Die Themen des Monats:

1. Fondsanlage/Altersvorsorge mit Höchstkursgarantie
2.
Aktienfonds und ihre Probleme
3.
Personalwechsel beim Erfolgsfonds von Fidelity
4.
Hochwasserschäden und Versicherung
5.
Risikopool für angeschlagene Lebensversicherungen
6.
Schweizer Grenzgänger müssen sich entscheiden
7.
Und dann war da noch...

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1. Fondsanlage/Altersvorsorge mit Höchstkursgarantie

Nach den teilweise dramatischen Rückgängen der Aktien- und damit auch der Fondskurse ist eine große Ernüchterung eingekehrt: Gibt es überhaupt noch rentable Anlagen, mit denen eine sichere Altersvorsorge möglich ist?

Ohne Zweifel sind sichere Anlagen verfügbar. Denn trotz teilweise niedriger Reserven (siehe unseren letzten Newsletter) sind klassische Lebens- und Rentenversicherungen noch immer eine vernünftige Basis-Anlage. Die garantierte Mindestverzinsung von 3,25% erscheint vielen, die mit Fonds massive Verluste eingefahren haben, heute wie ein schöner Traum. Die Gesamtrenditen von 5,5 bis 6 Prozent pro Jahr sind zwar keine "Renditeknaller", aber ordentlich.

Eine Alternative sind bekanntlich britische Lebensversicherungen, die zum größten Teil in Aktien investieren und so langfristig höhere Renditen erwirtschaften. Bei einigen wenigen Gesellschaften ist sogar eine garantierte Mindestverzinsung über die gesamte Laufzeit enthalten - hier sind die Chancen auf höhere Renditen natürlich wesentlich größer.
Gerade hier ist aber die Solidität und Finanzstärke des entsprechenden Versicherungsunternehmens das wohl wichtigste Entscheidungskriterium!

Doch was ist mit der in Deutschland über viele Jahre so hoch gehandelten Fondsgebundenen Lebensversicherung? In diesem Produkt ist keinerlei Sicherheit für den Kunden enthalten - die Versicherungen wälzen das Kapitalanlagerisiko vollständig auf den Kunden ab. Es gibt normalerweise keine garantierte Mindestverzinsung und noch nicht einmal eine Kapitalerhaltungsgarantie (Ausnahme: Riester-Renten).

Wir haben dieses Produkt daher immer mit einer gewissen Distanz betrachtet. Sicherlich ist die Aktienanlage auf lange Zeit gesehen höchstwahrscheinlich eine lukrative Sache - wenn wir davon nicht ausgehen würden, dürften wir ja auch keine Investmentfonds empfehlen. Doch es sind eben nur Wahrscheinlichkeiten und keine Garantien!
Hinzu kommt, daß viele Policen Kostentreiber sind - und der Vorteil durch die steuerfreie Auszahlung zum Schluß gleicht das oft nicht aus. Von daher ist eine genaue Betrachtung der Vor- und Nachteile im Einzelfall notwendig.

Doch nun gibt es endlich ein Produkt, das die Vorteile der Fondsanlage mit hoher Sicherheit vereint: Der Fonds mit Höchstkursgarantie.

Was heißt das? Nun, stellen Sie sich einfach einen Dachfonds vor, der international in erstklassige Zielfonds (z.B. von Fidelity, JP Morgan Fleming, Merrill Lynch, etc.) investiert. Bei diesem Dachfonds wird jeden zweiten Mittwoch im Monat der Kurs festgehalten - und der höchste dabei jemals erreichte Wert wird dem Kunden als Mindestwert bei Ablauf garantiert!

Schauen wir uns einmal an, wie sich diese Garantie auswirkt. Hier ein Beispiel:

  • 1. Fixing: Kurs 100
  • 2. Fixing: Kurs 95 - Mindestwert bei Ablauf: 100
  • 3. Fixing: Kurs 90 - Mindestwert bei Ablauf: 100
  • 4. Fixing: Kurs 105 - Mindestwert bei Ablauf: 105
  • 5. Fixing: Kurs 100 - Mindestwert bei Ablauf: 105
  • 6. Fixing: Kurs 80 - Mindestwert bei Ablauf: 105

Daher "Höchstkursgarantie": Der höchste jemals zu einem Fixing erreichte Wert wird allen Anteilen zum Ablauf garantiert.

Was heißt in diesem Zusammenhang Ablauf? Das Ganze kann nur im Rahmen eines Versicherungsproduktes monatlich bespart werden. Und somit liegt die Mindestlaufzeit bei 12 Jahren. Aber auch längere Laufzeiten sind möglich. Und zum vereinbarten Ablauf der Versicherung tritt diese Garantie in Kraft.

Garantiegeber ist die französische Großbank Société Générale, die mit ihrem gesamten Eigenkapital von derzeit ca. 16 Mrd. EUR (!) dafür geradesteht.

Was steckt nun dahinter? Im Grunde nichts anderes als ein aktives Dachfonds-Management, wobei gerade gegen Ende hin die Aktienfonds gegen Rentenfonds ausgetauscht werden können. So bleibt das Risiko für die garantiegebende Bank beherrschbar. Gleichzeitig kann aber auch gerade in den ersten Jahren eine Aktienquote von 100% gefahren werden, so daß die Renditechancen erhalten bleiben.

Allein dieser Fonds würde in unseren Augen das Versicherungsprodukt schon interessant machen. Da aber neben diesem Garantiefonds gleichzeitig noch Einzelfonds von renommierten Gesellschaften nach freiem Ermessen mit hinzugemischt, diese aber jederzeit geändert werden können und dadurch insgesamt eine sehr hohe Flexibilität besteht, ist das Produkt einer erstklassigen Versicherung in unseren Augen äußerst empfehlenswert..

Und die Kosten? Nur bei Wahl des Garantiefonds fällt bei diesem eine Verwaltungsgebühr von 2% p.a. zusätzlich an. Das ist der Preis der Garantie. Hochinteressant, oder?

Und nun der Knüller: Seit Auflage des Fonds im Januar 2002 hat dieser erst zugelegt, dann aber wieder verloren. Konkret ist er mit EUR 100,- je Anteil gestartet; erreichte seinen Höchststand im März bei EUR 104,29 pro Anteil und danach gingen die Aktienkurse in den Keller.

Dieser Garantiefonds war davon sogar sehr stark betroffen und hat derzeit einen Wert von unter EUR 80,- je Anteil. Aber: Zum Ende sind ja EUR 104,29 pro Anteil mindestens garantiert. Wer nun also beginnt, in diesen Fonds einzusparen, hat bereits eine Wertsteigerung von über 30% auf seine jetzige Sparrate garantiert!

Wenn wir hiermit Ihr Interesse geweckt haben, lassen wir Ihnen gerne ausführliche Informationen zukommen - bitte aber nur bei wirklich ernsthaftem Interesse an einem eventuellen Abschluß! Senden Sie einfach eine eMail an Ihr Kontakt zu uns.
Vielen Dank für Ihre Fairneß im Voraus.

Ach ja: Möglich ist das Ganze schon ab EUR 50,- pro Monat; einmalige Anlagen gehen aber leider nicht!
 

2. Aktienfonds und ihre Probleme

Daß Investmentfonds nicht alle die gleiche Qualität haben, ist manchen Anlegern immer noch nicht klar. Gerade in Anlagefragen eher unbedarftere Personen, die über das Bankhaus ihres Vertrauens Fonds gekauft haben, übertragen nun ihre äußerst negativen Erfahrungen auf alle Fonds.

Der von uns sehr geschätzte map-report hat einen aktuellen Rendite-Vergleich von Investmentfonds vorgelegt. Dabei wurde die durchschnittliche Rendite von Fonds, die schon mindestens fünf Jahre existieren, bewertet.
Gleichzeitig wurden die Risiken dabei untersucht. Denn gerade die Schwankungen dürfen nicht vernachlässigt werden. So hat der map-report ausführliche Übersichten erstellt zu den

  • 30 erfolgreichsten Aktienfonds
  • 30 risikoärmsten Aktienfonds
  • stabilsten und labilsten Fonds
  • Investmentgesellschaften mit den höchsten Renditen.

Interessant dabei ist, daß unter den renditestärksten Fonds viele Spezialitätenfonds für US -Immobilien (REITS), Branchenfonds sowie Länderfonds waren. Doch diese sind natürlich auch mit einem hohen Risiko durch die begrenzten Märkte belastet. Von daher empfehlen sich vor allem international anlegende Aktienfonds ohne spezielle Ausrichtung. Doch von diesen sind nur vier vertreten:

  • DWS Vermögensbildungsfonds I
  • Astra-Fonds von Franken-Invest
  • FFM-Fonds von Frankfurt-Trust
  • Lingohr-Systematic von BB-Invest.

Und was auch interessant war, aber sicherlich nicht für Beratungsqualität spricht: Einer der größten Aktienfonds ist kein international breit streuender Fonds, sondern der Branchenfonds Deka-Telemedien der Sparkassen-Gruppe!
Dieser hatte auf dem Gipfel der Telekom- und Multimedia-Euphorie über 8,5 Milliarden Euro eingesammelt - kurz bevor die Spekulationsblase dann platzte. Ca. 73 Prozent Wertverlust sprechen eine deutliche Sprache - über die Gefühle der vormaligen Sparbuch-Anleger wollen wir hier wohl besser nicht sprechen!
 

3. Personalwechsel beim Erfolgsfonds von Fidelity

Einer der erfolgreichsten europäischen Investmentfonds ist der "European Growth Fund" von Fidelity Investments. Seit seiner Auflegung 1990 hat der bisherige Fondsmanager Anthony Bolton diesen Fonds an die Spitze der europaweit anlegenden Aktienfonds gebracht. Aufgrund dieser herausragenden Leistungen ist dieser Fonds auch das Flaggschiff von Fidelity.

Doch nun ist es raus: Anthony Bolton übergibt das Fondsmanagement an seinen langjährigen Kollegen Graham Clapp, der seit 18 Jahren bei Fidelity ist und nach Bolton die wohl längste Erfahrung im Management von Europa-Fonds hat. Er möchte den erfolgreichen Kurs weiterführen und gezielt Unternehmen suchen, deren Potential höher ist als dies ihr Aktienkurs widerspiegelt. Dabei stellt er sich auch gerne gegen den Markttrend und investiert mit derzeit ca. 250 Titeln sehr breit.

Wir empfehlen eine verstärkte Beobachtung, ob Graham den Fonds weiterhin an seiner Spitzenposition hält. Daß ein neuer Fondsmanager nicht unbedingt schlecht sein muß hat der Templeton Growth Fund gezeigt: Der vormals eher unbekannte Murdo Murchison den Fonds exzellent durch die Rezession der letzten anderthalb Jahre gefahren.
 

4. Hochwasserschäden und Versicherung

Ganz aktuell ist für viele Betroffene nach dem Hochwasser die Frage, wer den Schaden nun eigentlich bezahlt. Daher hier einige Hinweise:

  • KFZ: Schäden durch Hochwasser werden normalerweise durch die Teilkaskoversicherung getragen. Aber Vorsicht: Die Versicherung könnte versuchen sich darauf zu berufen, daß Sie ja gewarnt waren und Ihr Fahrzeug in Sicherheit hätten bringen könnnen. In diesem Fall können Sie - sofern vorhanden - eine Entschädigung über die Vollkaskoversicherung bekommen, oder Sie versuchen den Nachweis, daß eine Warnung nicht rechtzeitig erfolgte.

    Pech haben all diejenigen, die auf die Kaskoversicherung verzichtet und nur eine Haftpflicht abgeschlossen haben. Schäden am eigenen Fahrzeug sind damit nicht versichert. Schäden, die durch Ihr Fahrzeug z.B. beim Abtreiben verursacht werden, sind aber über die Pflichtversicherung natürlich abgedeckt.
     
  • Häuser und Hausrat: Um es gleich zu sagen: Wer über keine "Elementarschadendeckung" verfügt, hat keine Chancen auf Entschädigung durch die Versicherung. Wohngebäude- und Hausratversicherungen enthalten in der normalen Version keinen Schutz vor Elementarschäden wie Erdbeben, Erdrutsch, Hochwasser, Lawinen und Vulkanausbrüche (wir haben im letzten Newsletter darüber im Zusammenhang mit dem Erdbeben im Kölner Raum berichtet).

    Nur gegen einen Mehrbeitrag ist das Ganze möglich - und oft auch nur dann, wenn es in den letzten 10 Jahren keinen derartigen Schaden gegeben hat. Manche Gebiete werden sogar gar nicht versichert.

In Ostdeutschland sieht es teilweise etwas besser aus: Wer nämlich noch die alte DDR-Haushaltspolice hat, ist versichert!
Diese Mischung aus Hausrat- und Haftpflichtversicherung des ehemaligen DDR-Monopolversicherers (mittlerweile Teil des Allianz-Konzerns) deckt auch Schäden durch Überschwemmung!

Allerdings wird diese Haushaltspolice nicht mehr neu abgeschlossen. Aber da ist es trotzdem sinnvoll, den alten Versicherungsordner nochmal durchzuschauen - und im Zweifelsfall sollten Sie immer Ihren zuständigen Berater fragen!

Doch das hilft den nicht entsprechend Versicherten wenig. Hier bleibt nur zu hoffen, daß die von der Bundesregierung zugesagten 100 Mio. EUR auch tatsächlich dort ankommen, wo sie benötigt werden!
 

5. Risikopool für angeschlagene Lebensversicherungen

Im letzten Newsletter hatten wir ausführlich über die Probleme von Lebensversicherungen berichtet. Nun hat die Branche reagiert und die Einrichtung eines "Feuerwehrfonds" beschlossen. Damit sollen notleidende Gesellschaften aufgefangen werden.

Dies bedeutet aber nur folgendes: Wenn eine Übernahme oder Sanierung eines Lebensversicherungsunternehmens nicht mehr möglich ist, werden die Bestände in eine "Notfall-Gesellschaft" übertragen. Gesellschafter sind die anderen Lebensversicherungen. Diese sorgen dafür, daß die garantierten Leistungen voll erhalten bleiben. Somit werden

  • Todesfall-Leistungen
  • Berufsunfähigkeitsrenten
  • Unfall-Leistungen

voll in der versicherten Höhe erbracht. Bei den Kapitalanlagen wird aber ausschließlich der Garantiezins von 3,25% (bzw. 4% für ältere Verträge) gutgeschrieben. Mehr erhält der Versicherte aber nicht.

Das bedeutet, die anderweitig nicht abzusichernden Risiken wie oben beschrieben, werden erbracht. Aber ein weiteres Ansparen in diesem Fall macht keinen Sinn - hier ist die Rendite zu niedrig, als daß die gewünschte Altersvorsorge auch tatsächlich gesichert ist.

Von daher sollte dieser Risikopool auf keinen Fall dazu verführen, die Wahl der Versicherungsgesellschaft zu vernachlässigen. Nur bei wirklich gesunden Unternehmen sollte abgeschlossen werden!
Eine Übersicht von Rating-Ergebnissen haben wir unter
http://www.lv-angebote.de/vorsicht/finanzpolster/finanzpolster.html zusammengestellt.

In diesem Zusammenhang noch ein Nachtrag zu unserem letzten Newsletter. Wir hatten darin über die cash.life AG berichtet und deren Ankaufsliste von gebrauchten Lebensversicherungen veröffentlicht.

Die cash.life AG hat darauf hingewiesen, daß die genannten Gesellschaften solche sind, die uneingeschränkt gekauft werden. Aus der uns freundlicherweise überlassenen vollständigen Liste geht hervor, daß Verträge weiterer 21 Gesellschaften gekauft werden, wenn die Restlaufzeit nicht höher als 5-10 Jahre ist und bei weiteren 3 Gesellschaften, wenn die Rückkaufswerte über EUR 50.000 liegen. In anderen Fällen besteht nur in Ausnahmefällen eine gewisse Ankaufswahrscheinlichkeit.

Auch möchten wir nochmal herausstellen, daß wir diese Liste keinesfalls als einziges Entscheidungskriterium stehen lassen möchten. Sie zeigt unserer Meinung nach aber sehr schön eine gewisse Tendenz und die Einschätzung einer Gesellschaft, die den Markt sehr gut kennt.

Aber herzlichen Dank für Ihre vielen Kommentare und Anmerkungen, über die wir uns auch zu diesem Newsletter unter Ihr Kontakt zu uns freuen!
 

6. Schweizer Grenzgänger müssen sich entscheiden

Im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet gibt es eine Vielzahl von Grenzgängern, die in Deutschland wohnen, aber in der Schweiz arbeiten. Bei deren Sozialversicherung ergeben sich zum 01.09.2002 einige Änderungen:

  • Die allgemeine Versicherungspflicht der Schweiz gilt nun auch für Deutsche, die dort arbeiten, aber nicht wohnen.
  • Grenzgänger, die bereits seit mindestens 01.06.2002 Mitglied einer schweizerischen Krankenkasse sind, können sich noch bis zum 31.08.2002 von der Versicherungspflicht befreien und in eine deutsche Private Krankenversicherung wechseln. Allein unter dem Leistungsgesichtspunkt (in der schweizerischen Krankenkasse gibt es gar keine Zahnleistungen mehr, im Krankenhaus nur Regelversorgung) macht dies oft Sinn.
  • Nach dem 31.08.2002 haben alle neuen Grenzgänger mit Beginn ihrer Tätigkeit in der Schweiz einmalig die Wahl zwischen schweizerischer Krankenkasse und deutscher privater Vollkostenversicherung.
  • Nach wie vor kann die schweizerische Krankenkasse mit deutschen Zusatztarifen ergänzt werden.

Die Möglichkeit der Zusatzversicherung gilt nur für Personen mit Hauptwohnsitz in Deutschland und die Vollkostenversicherung nur für Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit! Bei Interesse melden Sie sich doch bitte unter Ihr Kontakt zu uns.
 

7. Und dann war da auch noch.....

die erste durch das BAFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) initiierte Übernahme einer vor dem Zusammenbruch stehenden Versicherung - allerdings im KFZ-Bereich.

Die als Discount-KFZ-Versicherung agierende A&O Autoversicherung mußte auf Druck des BAFin von der bisherigen Mutter "Gegenseitigkeit Versicherung" an die Gothaer Versicherung abgegeben werden, da massive Verluste durch eine zu laxe Risikokontrolle das kleine Unternehmen in eine extreme Schieflage gebracht haben.

Hoffen wir, daß dies kein schlechtes Omen für die Lebensversicherer ist.....

 

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