Die Themen des Monats: 1. Krankenkassen und ihre Kosten 2. FINANZTEST und Kompetenz? 3. MANNHEIMER Kranken zum Teil übernommen 4. Sonderaktionen für Sie 5. Garantiefonds kommen 6. Gute Nachrichten für Berlin-Fonds 7. Und dann war da noch... ------------------------------------------------------------------------------- 1. Krankenkassen und ihre Kosten Man kann es einfach nur als blamabel bezeichnen: An einem Tag verkündet Sozialministerin Ulla Schmidt noch groß den mit den Krankenkassen erreichten Kompromiß zur Senkung der Beiträge durch die Gesundheitsreform und schon am nächsten Tag kündigen 19 Krankenkassen Beitragserhöhungen an. Was war passiert? Regierung und Opposition wollten
sich auf eine Gesundheitsreform einigen. Dazu erarbeiteten Sozialministerin Ulla Schmidt und Unions-Sozialexperte Horst Seehofer ein Konsenspapier, über das wir im letzten Newsletter berichtet haben. Dieses sieht Kürzungen in den Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen vor, durch die die Kassenbeiträge merklich gesenkt werden könnten. Dies wurde von den Kassen begrüßt, doch wollten diese mit den Einsparungen erst ihre (eigentlich gar nicht erlaubten) Schulden von derzeit ca. 7
Milliarden EUR abbauen. Das aber widersprach dem Konsens, nach dem die Versicherten mit den gesparten Beiträgen die fehlenden Leistungen teilweise privat ergänzen sollen. Ohne Beitragssenkung wäre dieses Ziel nicht erreichbar. Also rief Frau Schmidt die Kassenvertreter zusammen und verlangte, die Kostenvorteile für Beitragssenkungen zu nutzen. Dafür
sollten den Kassen Schulden offiziell erlaubt werden und diese über die nächsten Jahre zurückgeführt werden. Daraufhin sagten die Kassenvertreter auch Beitragssenkungen zu - allerdings mit dem deutlichen Zusatz, daß dies ein Greifen der Gesundheitsreform voraussetzt. Bis die Gesundheitsreform aber überhaupt Gesetz wird, dürfte es Ende Oktober oder noch
später werden. Kostenvorteile sind also frühestens Anfang kommenden Jahres überhaupt erst erzielbar und nach wiederum einigen Monaten verläßlich kalkulierbar. Somit ist realistischerweise erst zum Sommer nächsten Jahres mit sinkenden Krankenkassenbeiträgen durch die Gesundheitsreform zu rechnen. Allerdings steigen die Kosten im Gesundheitswesen allgemein
drastisch - und zwar wesentlich schneller als die Inflation. Hier einige Beispiele des Verbandes der Privaten Krankenversicherer für das Jahr 2002: - Arztkosten ambulant: +6,1%
- Zahnbehandlung und -ersatz: +2,6%
- Allgemeine Krankenhausleistungen: +5,1%
- Wahlleistung Privatarzt: +3,6%
- Arzneien und Verbandsmittel: +6,5%
- Heil- und Hilfsmittel: +3,9%
Kein Wunder, daß angesichts dieser Kostensteigerungen und den gerade bei den Gesetzlichen Krankenkassen besonders einnahmesenkenden hohen Arbeitslosenzahlen die Kassen ihre bisherigen
Beiträge nicht mehr stabil halten können. Daher haben einige Krankenkassen schon Wochen vor besagtem Gespräch beim Bundesversicherungsamt als Aufsichtsbehörde Erhöhungen beantragt. Und diese wurden nun genehmigt. Unpassend für Frau Schmidt vor allem angesichts des Zeitpunktes. Schon werden Forderungen laut, die Kassen gesetzlich zur Senkung ihrer
Beiträge zu zwingen. Sollte führenden Politikern etwa nicht bekannt sein, daß bereits seit Anfang des Jahres ein Beitragssicherungsgesetz gilt, das den Krankenkassen sogar die Erhöhung von Beiträgen verbietet? Doch, wirklich. Es läßt nur Ausnahmen zu, wenn ohne die Erhöhung Existenz und Handlungsfähigkeit der Kasse bedroht sind. Aber wann sonst erhöht man denn die Beiträge - gerade angesichts des hart umkämpften Marktes? Mittlerweile versuchen viele Kassen, mit drastischen Kostensenkungen ihre Verwaltungskosten wieder in den Griff zu bekommen. Die Schließung von Geschäftsstellen ist der erste Schritt dazu, Fusionen ein zweiter. Auch die Reduzierung einiger Vorstandsbezüge könnte hilfreich sein - so haben in neun Fällen Vorstände von kleinen Krankenkassen mit weniger als 20.000 Mitgliedern pro Jahr zwischen 100.000 und
120.000 EUR kassiert. Ob dies für die Betroffenen Folgen haben wird, ist noch nicht klar. Ohnehin sind die Verwaltungskosten pro Mitglied seit 1991 von damals EUR 94 auf mittlerweile EUR 157 pro Jahr explodiert. Und das im Schnitt - einige preisgünstige Kassen haben einen Kostensatz von weniger als EUR 80 pro Mitglied und Jahr. Kein Wunder, daß
angesichts dieser ganzen Umstände immer mehr Menschen unzufrieden sind mit dem System der Gesetzlichen Krankenkassen. Die MSR Consulting Group sagt über die Versicherten: "Sie sehen sich heute als Kunden und nicht als anonyme Beteiligte eines gesetzlichen Systems." Dies führt natürlich auch zu anderem Anspruchsdenken und Serviceerwartungen, dem vor allem die Privaten Krankenversicherungen nachkommen. So sind nur ca. 50 Prozent der Befragten mit ihrer Gesetzlichen Krankenkasse
zufrieden, bei den privat Versicherten sind es dagegen 66 Prozent. Überspitzt gesagt: Wer das gesetzliche System kennt und kann, der verläßt es. Und es sind offensichtlich gerade die besonders gut Informierten, die nicht in der Gesetzlichen Krankenkasse bleiben. Bestes Beispiel dafür: Sozialministerin Ulla Schmidt und Unions-Gesundheitsexperte Horst
Seehofer sind beide privat versichert. Also diejenigen, die dem Wahlvolk Kürzungen abverlangen und durch Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrenzen die Flucht aus dem maroden System verhindern wollen. Genau diese beiden Herrschaften haben sich bewußt dafür entschieden, aus dem Solidarsystem auszutreten und sich privat zu versichern. Und das, obwohl sie ohne weiteres gesetzlich hätten versichert bleiben können - auch als Beamte! Wäre das nicht eigentlich das Minimum an sozialer
Verantwortung, das man von Personen in dieser Position verlangen kann? 2. FINANZTEST und Kompetenz? Die Art und Weise, wie Versicherungstests von der Stiftung Warentest vorgenommen
werden, läßt bekanntlich regelmäßig Profis den Kopf schütteln angesichts der immer wieder an den Tag gelegten Unbedarftheit der Tester. Letztes Jahr war die Krönung der falsche Test der Riester-Renten, der dann medienwirksam zurückgezogen wurde. Dieses Jahr scheint sich wieder eine - wenn auch nicht ganz so medienwirksame - Ver(w)irrung der Tester
abzuzeichnen. Aber beginnen wir am Anfang: In der Juni-Ausgabe der FINANZTEST erschien ein "Versicherungscheck", in dem es um notwendige und überflüssige Versicherungen ging. Im großen und ganzen akzeptabel, aber: Die existenziell wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung wurde nur in einem Nebensatz genannt und lediglich bei Familien mit Kindern
empfohlen. Stattdessen wurde sich umfangreich über die (ohnehin für alle Arbeitnehmer obligatorische) Krankenversicherung und die KFZ-Haftpflicht (ebenfalls eine Pflichtversicherung) ausgelassen. Hierzu Frank Braun vom Bund der Versicherten: "Der Fehler der Stiftung Warentest, die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht allen Berufstätigen zur
Absicherung ihres existenznotwendigen Einkommens zu empfehlen, ist absolut verantwortungslos!" So etwas dürfe nicht passieren und eigentlich müsse die Stiftung eine Rückrufaktion der Zeitschriften organisieren. Die Stiftung Warentest müsse sich sonst fragen lassen, ob sie für die Folgen haften will, wenn sie nicht schon Berufseinsteigern den BU-Schutz empfiehlt. Denn gerade jüngere Leute, die nach 1961 geboren wurden, stehen bei Berufsunfähigkeit fast völlig ohne Schutz der staatlichen Rentenversicherung da.
Diesen Aussagen können wir uns nur vollumfänglich anschließen. Passiert ist bei FINANZTEST jedoch erstmal gar nichts. Allerdings erscheint im August-Heft dann ein Artikel mit dem Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen und dem Hinweis auf die Wichtigkeit (sic!) dieser Versicherung. Natürlich ohne Hinweis auf die Aussagen von vor zwei Monaten.
Leider zeigt auch diese Gegenüberstellung die von der FINANZTEST gewohnte Oberflächlichkeit. Marktteilnehmer mit erkennbaren Schwachstellen im Bedingungswerk (also gefährlichen Risiken für die Kunden) erreichen Spitzenplätze, sofern bestimmte Minimalbedingungen erfüllt sind - kritische Klauseln werden teilweise nicht untersucht. Die Analyse des Tests
durch namhafte Experten zeigt, daß unter anderem folgende eigentlich wichtige Punkte nicht berücksichtigt wurden: - Leistungsausschlüsse (besonders hier gibt es für die Versicherten oft böse Überraschungen)
- Anpassungsmöglichkeiten bei Beiträgen und Bedingungen
- Regelungen zur Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes bei finanziellen Engpässen wie z.B. Arbeitslosigkeit
- Definition
des versicherten Berufes, denn schwammig formulierte Bedingungen gehen eigentlich immer zu Lasten des Versicherten
- Umorganisation bei Selbständigen (gerade hier sind klare und kundenfreundliche Regelungen besonders wichtig).
Hinzu kommt, daß beispielsweise Versicherungsgesellschaften mit erstklassigen Bedingungen (so z.B. dem Verzicht auf die konkrete (!) Verweisbarkeit) im Test gar nicht aufgeführt sind. Würde sich ein dem Kunden verpflichteter Versicherungsmakler auf diesen Test stützen, so könnte er nach Ansicht eines befreundeten Anwalts große
Haftungsprobleme bekommen - besonders angesichts der am Markt verfügbaren erstklassigen und tiefgehenden Ratings namhafter Agenturen wie z.B. "Franke & Bornberg". Jeder Kunde ist gut beraten, sich hier "echten" Sachverstands zu bedienen. 3. MANNHEIMER Kranken zum Teil übernommen Aufatmen für Versicherte der MANNHEIMER Krankenversicherung. Zunächst war nicht absehbar, wie sich das Ende der Lebensversicherungs-Schwester auf die Krankenversicherung auswirken würde. Eine bislang ungekannte Welle von Kündigungen schlug über der MANNHEIMER Kranken zusammen, und das Neugeschäft soll fast auf Null zurückgegangen sein. Nun hat die CONTINENTALE Krankenversicherung mehr als 50% der MANNHEIMER Kranken übernommen. Sie will vorerst die Marke erhalten und den eigenen Außendienst die MANNHEIMER Policen mitverkaufen lassen. Dies stellt in unseren Augen eine
interessante Ergänzung der Produktpalette der CONTINENTALE dar, da diese z.B. im Bereich der Zusatz-Krankenversicherung durchaus Nachholbedarf hatte und die MANNHEIMER durch einige Spezialtarife gerade im Bereich der Naturheilverfahren glänzt. Langsam kristallisieren sich auch die Regelungen zur Übernahme des Versichertenbestandes der MANNHEIMER
Lebensversicherung in den Risikopool PROTEKTOR heraus. Darüber wahrscheinlich mehr in der nächsten Ausgabe, wenn vielleicht erste Verträge unterzeichnet sind. 4. Sonderaktionen für Sie Wir haben in unregelmäßigen Abständen immer wieder interessante Sonderaktionen bei einigen Anbietern laufen. Diesmal sind es gleich drei:
a) Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen Bekanntlich endet nach sechs Wochen Krankheit die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Danach gibt es Krankengeld von der Krankenkasse. Dieses beträgt aber nach allen
Abzügen nur ca. 75% des bisherigen Nettoeinkommens. Diese Lücke kann mit einem sogenannten Krankentagegeld geschlossen werden. Aktuell haben wir ein Angebot zu sehr guten Konditionen komplett OHNE Gesundheitsfragen, die sonst üblich sind. Bis zu EUR 600,- monatliche Lücke können so abgesichert werden: Eine ideale und unbürokratische Möglichkeit!
Bei Interesse: b) Berufsunfähigkeitsversicherung mit vereinfachten Gesundheitsfragen Hier können wir derzeit eine Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung eines führenden Anbieters mit exzellenten Bedingungen anbieten. Maximal kann eine Berufsunfähigkeitsrente von EUR 1.000,- pro Monat versichert werden. Es sind dabei nur
vereinfachte Gesundheitsfragen zu beantworten: - Besondere Gefahren im Beruf oder Freizeit? - HIV-(AIDS-)Test positiv? - Ambulante oder stationäre Behandlungen in den letzten 5 Jahren? - Körperliche Schäden? Ebenfalls eine hochattraktive Möglichkeit, diese existenzielle Lücke verhältnismäßig
unkompliziert zu schließen. Bei Interesse: c) Sichere Kapitalanlage mit garantierten 4,25% Zinsen Trotz der aktuellen Niedrigzinsphase gibt es noch Angebote mit attraktiven Zinsen. Interessanterweise weniger bei Banken als vielmehr bei Bausparkassen. Wer nämlich
einen Bausparvertrag gar nicht für eine Finanzierung nutzen möchte sondern ihn als reinen Sparplan sieht, wird dafür mit attraktiven Zinsen belohnt. Bei Nicht-Inanspruchnahme des Bauspardarlehens können wir Ihnen derzeit 4,25% p.a. anbieten - die Laufzeit weitgehend nach Ihren Wünschen. Wenn Sie dann noch Anspruch auf Wohnungsbauprämie vom Staat haben (bisher kein
Bausparvertrag und Einkommen unter EUR 25.600,- pro Jahr und Person), dann ist sogar eine Rendite von bis zu 6,7% p.a. erzielbar. Und die Zinsen werden Ihnen für die gesamte Laufzeit von der Bausparkasse garantiert sowie die anfallende Abschlußgebühr zum Schluß zurückerstattet. Bei Interesse:
5. Garantiefonds kommen Bekanntlich standen wir in der Vergangenheit dem Produkt Garantiefonds eine Zeitlang skeptisch gegenüber. Seit einigen Monaten hat sich dies geändert, da mittlerweile wirklich attraktive
Angebote auf den Markt kommen. Als Beispiel sei das - leider nur im Rahmen einer Fondspolice erhältliche - Konzept mit Höchstkursgarantie der Société Générale genannt (siehe unseren Newsletter vom August letzten Jahres. Doch nun sind auch die Investmentgesellschaften aufgewacht und bieten Fonds ohne begrenzte Laufzeit, aber mit flexibler Garantie an. Derzeit halten wir zwei Fonds mit Schwerpunkt Aktien für besonders interessant. Die Funktionsweise des einen möchten wir Ihnen kurz vorstellen: Wird z.B. ein Anteil zum Preis von EUR 100,- gekauft, dann werden nach drei Jahren mindestens 100 EUR zurückgezahlt. Steigt der Kurs des Fonds irgendwann innerhalb dieses Zeitraums um 5 Prozent, dann wird eine neue Schwelle erreicht und zum Zeitpunkt 3 Jahre nach Erreichen der neuen Schwelle werden 105% garantiert.
Es kann also nie weniger werden, und durch die rollierenden 3-Jahres-Zeiträume passt sich die Garantie flexibel an. Somit sind sogar abgesicherte Sparpläne möglich. Natürlich kosten solche Garantien Geld. Wer aber von den derzeit recht kräftig steigenden Aktienmärkten profitieren möchte (angesichts der allgemein extrem niedrigen Zinsen ja mehr als
verständlich), aber sich gleichzeitig einen Absturz wie in den Jahren 2000 bis 2002 ersparen will (auch äußerst verständlich), für den bietet sich ein Fonds mit einem solchen Sicherheitsnetz trotz der Kosten absolut an. Bei Interesse bitten wir um Ihre Anfrage: . 6. Gute Nachrichten für Berlin-Fonds Für die Besitzer von Berlin-Fonds gab es in der Vergangenheit wenig gute Nachrichten: Erst fielen die Mieten drastisch und dann beschloß der Berliner Senat angesichts seiner desaströsen
Haushaltslage auch noch, die Förderungen im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus (sog. Förderwege) nicht zu verlängern. Hintergrund ist, daß die Zusage vorerst nur auf 15 Jahre gegeben wurde und man damals eine Verlängerung in Aussicht gestellt hatte. Dementsprechend wurden die Fonds so kalkuliert, daß
sie auch nach 15 Jahren Laufzeit noch nicht ohne Förderung tragfähig sind - eben im Vertrauen auf die Zusage zur Verlängerung. Doch diese wurde nun nicht mehr bewilligt. Das brach bereits einigen Fonds und Initiatoren das Genick. So waren z.B. besonders die Görlich
-Fonds betroffen, die auch noch als GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts, bei der jeder Anleger mit seinem Privatvermögen unbegrenzt haftet) organisiert waren. Nun gibt es ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin (Az. 5 S 8.03) im Rahmen eines Rechtsbehelfsverfahrens, das hier wieder Hoffnung macht. Darin wird der Vertrauensschutz der
Investoren im sozialen Wohnungsbau erheblich höher gewichtet als haushaltspolitische Entscheidungen der Politik. Für die Dauer des laufenden Hauptverfahrens gegen das Land Berlin auf Weiterbewilligung der Förderung müssen nun dem Kläger finanzielle Hilfen in Höhe der bisherigen Zuschüsse weitergezahlt werden. Soweit positiv für die Anleger. Allerdings bleibt die Entscheidung des Hauptverfahrens abzuwarten,
das sich durch drei Instanzen ziehen kann. 7. Und dann war da noch..... der Anagramm-Generator, ein nettes kleines Computerprogramm, das Buchstaben umstellt und so ganz neue Worte formt. Daß man so aus "Computer" mit den gleichen Buchstaben "PC
-Tumore" machen kann ist ja noch harmlos - aber einige Dinge sollten uns doch zu denken geben: "Johannes Rau" -> so an Neujahr "Angela Merkel" -> "General Kamel" "Bundesregierung -> "Gerd gebe uns Ruin" nach oben |