.
Dort finden Sie innovative gemanagte Depots mit einer sensationellen Preisgestaltung, so z.B. vollkommen ohne Ausgabeaufschläge!
Gerne geben wir Ihnen unabhängig davon gerne einige neutrale Informationen:
Rentenfonds investieren ausschließlich oder überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere (auch Obligationen oder Bonds genannt).
Festverzinsliche Wertpapiere sind z.B. Schatzbriefe und Bundesobligationen - also Papiere, die der Staat zur Aufnahme von Geldern ausgibt. Solche staatlichen Papiere
sind - zumindest in Europa und den USA - die sicherste mögliche Anlage.
Doch nicht nur Staaten benötigen mehr Geld, als ihnen aktuell zur Verfügung steht. Gerade Unternehmen haben oft hohen Kapitalbedarf. Bestes Beispiel sind die Telekommunikationsunternehmen, die für die UMTS-Lizenzen ca. 50 Milliarden EUR (!) bezahlt haben. Diese Gelder werden mit Anleihen oder Inhaberschuldverschreibungen besorgt. Dafür werden an die Anleger Zinsen gezahlt.
Aufgrund der unterschiedlich hohen Sicherheiten und Zinsniveaus schwanken die Zinsen zwischen 5 und 15 Prozent pro Jahr.
Um möglichst hohe Zinsen mit vertretbarem Risiko zu erhalten, sind Fonds ein ideales Instrument. Je nach Ausrichtung sind sie sehr schwankungsarm (z.B. europäische Rentenfonds) oder sogar extrem risikoreich (z.B. High Yield Funds).
Je nach Anlagestrategie können auch Titel in anderen Währungen gekauft werden, was sowohl die Ertragschancen als auch das Risiko erhöht.
Sie stellen aber eine sehr interessante Beimischung für ein breit gestreutes Depot dar.
Da auch Rentenfonds im Wert schwanken, sollte ein Anlagehorizont von mindestens 4-5 Jahre vorgesehen werden. Nur so ist die Wahrscheinlichkeit minimal, mit der Anlage Verluste zu erleiden.
Ganz wichtig aber: Das Geld ist jederzeit verfügbar - es gibt weder Bindefristen noch Vertragslaufzeiten!